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MEIN GESUNDHEITSTIPP
Alles an Bord für einen erholsamen Urlaub

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage, dann werden die Deutschen ihrem Ruf als Reiseweltmeister wieder alle Ehre machen. Viele werden mit dem Auto in die Sommerferien auf­brechen, ein Großteil davon mit Kin­dern an Bord. Mit Kindern in den Urlaub zu fahren, kann Eltern bekanntermaßen vollends urlaubsreif machen. Doch so weit muss es nicht kommen, wenn man drei einfache Grundregeln befolgt:

1. Kinder, egal wie alt, haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Deshalb nach maximal 2 Stunden Fahrt eine Pause von mindestens 15 Minuten einlegen, in denen sich die Kids so richtig austoben können.

2. Auch Kinderköpfe heben einen gewissermaßen angeborenen „Bewegungsdrang“. Da kommen Geschicklichkeitsspiele immer gut an. Oder altbekannte Kartenspiele wie Quartett und Schwarzer Peter. Tablet-Computer sind ebenfalls tolle Zeitvertreiber – aller­dings nur mit voller Akkuladung!

Lesen Sie hier den vollständigen Tipp als PDF zum Herunterladen:
Alles an Board für einen erholsamen Urlaub!
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IHRE GESUNDHEIT
So schlemmt Deutschland im Sommer

Auf einer Schlemmerreise kreuz und quer durch Deutschland gibt es viele leckere und regional typische Spezialitäten zu entdecken.

Fisch von der Küste: Heringssalat schmeckt würzig mit Äpfeln, Gürkchen, Kapern, Zwiebeln und roter Bete. Hering ist gesund, denn er enthält gesunde Omega-3-Fettsäuren. Sie fördern die Hirnleistung, Sehkraft und Herzgesundheit. Neben Hering gelingt das nur noch Lachs, Makrele oder Sardine, also fetten Seefischen.

Süßes aus Schwaben: Der Träubleskuchen ist längst nicht so bekannt wie Spätzle, Maultaschen oder Schwarzwälder Schinken, aber dennoch ein Sommertraum aus knusprigem Teig und säuerlichen Johannisbeeren, die unter einer nussigen Baiserhaube stecken. Rote und schwarze Johannisbeeren sorgen für reichlich Vitamin C und ordentlich Farbpigmente, die die Körperzellen vor aggressiven Angriffen von Sauerstoffradikalen schützen. Außer­dem enthalten sie eine besonders große Ladung an Ballast­stoffen, die den Magen füllen, den Cholesterin­spiegel senken und den Blut­zucker stabil halten. Da sie unverdaut in den Dickdarm gelangen, sind sie Futter für die Darmbakterien. Bei ballaststoffreicher Ernährung vermehren sich günstige Bakterien­arten, die krank­machende Keime abwehren und so vor Infektionen schützen.

Kräuterdip aus Hessen: Hessen ist neben Äppelwoi und Handkäs mit Musik für seine Grüne Soße bekannt. Sie strotzt vor frischen Kräutern, Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauer­ampfer und Schnittlauch sind die sieben Kräuter im Bunde. Fein geschnitten werden sie mit hart gekochten Eiern und saurer Sahne verrührt. Die Soße ist so reich an Aromen, dass sie mit sehr wenig Salz auskommt. Das ist gesund, denn zu viel Salz erhöht den Blutdruck. Außerdem liefern die Kräuter jede Menge wertvoller Stoffe, die Appetit und Verdauung anregen und noch mehr können: So enthält etwa Schnittlauch Sulfide, die Krankheitserreger abwehren, die Senföle in der Kresse schützen die Harnwege vor Bakterien.

Pellkartoffeln und Leinöl aus dem Spreewald: Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl machen den Spreewälder stark. Die Spezialität aus der Niederlausitz im Süden von Brandenburg, ein ehemals Arme-Leute-Essen, steht heute in jedem Restaurant der Region auf der Speisekarte. Besonders gesund daran ist das Leinöl wegen seines Spektrums an Fettsäuren, die sich günstig auf die Blut­fett­werte auswirken. Das Öl schmeckt leicht nussig, wird aber schnell ranzig. Die Kartoffeln liefern Energie in Form von Stärke, während der Quark mit seinem hohen Eiweißgehalt punktet.

Mehr Informationen auch unter www.aponet.de

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Happy Hour Button
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AKTUELLES AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK
Was bei der Schmerzmittel-Einnahme
zu beachten ist


Medikamente gegen Kopf-, Glieder- oder Zahnschmerzen gehören zu den am häufigsten eingenommenen Arzneimitteln. Doch wann sind diese Arzneimittel, die Apotheker Analgetika nennen, überhaupt angebracht und was ist bei der Einnahme zu beachten? Das erklärt Apotheker Ulrich Koczian aus Augsburg in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. August 2016. Die Behandlung von Schmerz richtet sich nach seiner Ursache. »Bei leichten Problemen mit klarer Ursache ist die Einnahme eines Schmerzmittels in der Regel vertretbar«, erklärt Koczian. »Aber manchmal helfen auch ein Spaziergang um den Block, eine Pause oder Entspannungstraining«, weiß der Fachmann. Koczian nennt zwei wichtige Regeln für die Schmerzmitteleinnahme: Schmerz­mittel sollten nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht mehr als zehn Tage im Monat angewendet werden. Wer häufiger Analgetika zur Behandlung von Kopfschmerz anwendet, riskiert, dadurch erst recht Kopf­schmerzen zu bekommen, erklärt der Arzneimittelexperte. Schmerzmittel sind wie andere Arzneimittel auch »keine Bonbons und keine harmlosen Problemlöser«. Deshalb beraten Apotheker bei der Abgabe zu Verträglichkeitsproblemen. Präparate mit Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure können etwa die Magenschleimhaut schädigen. Paracetamol enthaltende Präparate können bei Übergebrauch die Leber schädigen. Auch pflanzliche Arzneimittel können Nebenwirkungen haben. Bestehen die Schmerzen längere Zeit oder sind sie recht stark, empfiehlt der Apotheker den Arztbesuch. »Dies gilt auch, wenn Kopfschmerzen zum Beispiel nach einem Sturz oder Unfall auftreten oder Symptome wie Übelkeit oder Sehstörungen hinzukommen. Kinder, schwangere oder stillende Frauen sollten übrigens niemals auf eigene Faust Schmerzmittel einnehmen.«

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Bild ApoApp
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DIABETETIKER NEWS
Heiße Phase für Diabetiker

Hitze macht vergesslich, senkt Blutdruck und Blutzucker und hemmt den Appetit. Hitze beeinflusst die Konzentrationsleistung. Wer per Pen Insulin spritzt, gerät dann manchmal ins Grübeln: »Habe ich schon gespritzt, und wenn ja, wie viel?« Dagegen hilft ein zweites Gedächtnis, nämlich das spezieller Pens, die speichern, wann wie viel gespritzt wurde. Ein Blick darauf, und die Sache ist klar. Hitze lässt Insulin oft schneller wirken und senkt bei vielen Menschen den Blutdruck. Damit als Folgen keine Unterzuckerungen auftreten oder der Blutdruck zu tief absackt, sollte man mit dem Arzt absprechen, ob und um wie viel man die Dosis der entsprechenden Medikamente verändern sollte, wenn der Wetterbericht wochenlang Hitze meldet. Bei großer Hitze fehlt oft der Appetit. Das ist klug vom Körper, denn so erspart er dem ohnehin schon strapazierten Stoffwechsel noch zusätzliche Verdauungsarbeit. Regelmäßig Kohlenhydrate brauchen aber diejenigen Diabetiker, die Insulin spritzen oder Sulfonylharnstoffe einnehmen, damit der Zucker nicht zu tief absinkt. Leicht darf das Essen aber sein. Eineinhalb Liter Flüssigkeit am Tag braucht der Organismus, um gesund und leistungsfähig zu sein. Die Getränkestars bei Hitze sind Tees, Wasser und Saftschorlen. Weniger gut kommt Kaffee an, von Alkohol sollte man die Finger lassen. Er senkt den Blutzucker oft gefährlich ab und belastet den Stoffwechsel unnötig. Wer sich dennoch ein Gläschen Alkohol gönnt, braucht auf jeden Fall immer auch Kohlenhydrate. Bei Hitze halten die Menschen es auch hierzulande gerne wie die Südländer: mehrere Gänge runterfahren und öfter ausruhen. Richtig so, denn auf diese Weise bleibt der Kreislauf stabil.

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